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Connection e.V. - Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure
Connection e.V.
Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure

Für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in der Türkei

Berichte und Aktionen

Freikaufsregelung

Bedelli askerlik

Hintergrund Aktuell

(11.10.2014) 
Onur Erem:
Türkei: EBCO veröffentlichte in Istanbul seinen jährlichen Bericht
(11.10.2014) 
Etkin Nachrichtenagentur:
Türkei: Kriegsdienstverweigerung in Solidarität mit Kobanê erklärt
(08.10.2014) 
DFG-VK Hessen:
Finnland: 173 Tage Hausarrest gegen Kriegsdienstverweigerer Henri Sulku
- Bitte um Protestschreiben
(02.10.2014) 
Connection e.V.:
Israel: Zwei Kriegsdienstverweigerer inhaftiert, zum 4. und 8. Mal
- Bitte um Protestschreiben
(02.10.2014) 
Komitee für Grundrechte und Demokratie:
1.100 UnterzeichnerInnen fordern Freilassung des Kriegsdienstverweigerers UDI SEGAL aus dem Militärgefängnis in Israel
Willkommen bei Connection e.V.
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Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure
Kriegsdienstverweigerer und -verweigerinnen brauchen Unterstützung auf internationaler Ebene. Connection e.V. setzt sich für sie ein.
Krieg in der Ukraine: Machtproben in einem zerrissenen Land
Eine alternative Sicht aus Russland - Mit Dr. Vadim Damier aus Moskau
(20.10.2014) 

Mit Veranstaltungen mit Dr. Vadim Damier aus Moskau zum Krieg in der Ukraine wollen wir einen anderen Blick auf den dortigen Konflikt ermöglichen. Dr. Vadim Damier wird in seinem Vortrag eine alternative Sicht aus Russland darlegen. Er wird ausführen, welche Einflüsse und Allianzen es auf den unterschiedlichen Seiten gibt und welche Bedeutung und Folgen die Internationalisierung des Konfliktes haben. Er wird auch einen Blick auf die Situation in den Nachbarländern werfen.

Wie die Wehrpflicht in Ägypten Arbeitslosigkeit und Flüchtlinge hervorruft
(16.09.2014) 

Im Frühjahr dieses Jahres traf ich in Berlin ägyptische Zwillinge, die aus Ägypten fliehen mussten und in Deutschland Asyl beantragten. Sie verließen im März aus verschiedenen Gründen das Land, auch deshalb, weil sie nicht bereit waren, in der ägyptischen Armee Dienst zu leisten. Sie wollten nicht Teil der Verbrechen des Armeesystems sein. Und weil Ägypten das Recht auf Kriegsdienstverweigerung nicht anerkennt, mussten sie sich zwischen Gefängnis und Exil entscheiden.

Rundbrief »KDV im Krieg«, September 2014
Inhaltsverzeichnis
(05.09.2014) 

In der Ausgabe September 2014 des Rundbriefes »KDV im Krieg« befinden sich Beiträge zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung und Asyl zur Arbeit von Connection e.V., zur Konferenz der War Resisters' International, zur Ukraine und Türkei, zu Israel, Ägypten, Griechenland, Syrien und zum Irak.

Unterstützen Sie US-Deserteur André Shepherd bei seinem Asylantrag
Solidaritäts-eMail, Spenden
(26.06.2014) 

Ende 2008 beantragte US-Deserteur André Shepherd in Deutschland Asyl. Am 25. Juni 2014 wurde sein Fall vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg verhandelt. Eine Entscheidung ist für Anfang 2015 zu erwarten.

Der 37-jährige André Shepherd wollte sich nach einem ersten Einsatz in Irakkrieg nicht weiter an Kriegsverbrechen beteiligen und desertierte. Mit seinem Asylantrag beruft er sich auf die Qualifikationsrichtlinie der Europäischen Union, mit der diejenigen geschützt werden sollen, die sich einem völkerrechtswidrigen Krieg oder völkerrechtswidrigen Handlungen entziehen und mit Verfolgung rechnen müssen.

Rechtsanwalt Dr. Reinhard Marx, der André Shepherd im Asylverfahren vertritt, betont, dass hier zum ersten Mal ein Verfahren eines US-Deserteurs vor dem höchsten europäischen Gericht verhandelt wird: „Damit wird deutlich, welch grundsätzliche Bedeutung dem Fall zukommt.“

Grundsatzfragen vor Gericht klären zu lassen, braucht nicht nur einen langen Atem, sondern auch Solidarität und finanzielle Mittel: für Öffentlichkeitsarbeit, für das Verfahren, für Rechtsanwaltskosten. Dafür möchten wir sie um finanzielle und moralische Unterstützung für André Shepherd bitten.

„In tiefer Überzeugung, dass die Probleme, Bemühungen und Lösungen in eritreischer Hand liegen“
Gemeinsame Erklärung von EritreerInnen aus Afrika, Australien, Europa und Nord-Amerika
(11.05.2014) 

Wir, EritreerInnen aus verschiedenen Teilen Afrikas, Australien, Europas und Nord-Amerikas, die eine Reihe von Bürgerorganisationen vertreten wie auch als Privatpersonen, diskutierten und beratschlagten auf der Tagung „Strategische Überlegungen über die politische und sozio-ökonomische Krise in Eritrea: Zusammenhänge, Szenarien und Antworten“ vom 9.-11. Mai 2014 Themen nationaler Angelegenheiten und kamen zu folgenden Schlüssen.

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