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Connection e.V. - Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure
Connection e.V.
Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure

Für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in der Türkei (...mehr)

Freikaufsregelung

Bedelli askerlik

Hintergrund Aktuell

(01.07.2015) 
Rudi Friedrich:
Südkorea: Yeo-ok Yang, Myungjin Moon, Seungho Park und Yeda Lee von World Without War auf Europatour
- Ein Bericht
(01.07.2015) 
Lutz Drescher:
Fruchtbare Begegnungen
- Besuch von World Without War (Südkorea) in Deutschland.
(25.06.2015) 
Rafael Marques de Morais:
Angolanische Behörden verhaften Jugendaktivisten wegen "Verschwörung zum Putsch"
(10.06.2015) 
Ukraine: "Ich verstehe nicht, wofür ich kämpfen soll"
- FR-Bericht zu ukrainischen Verweigerern, die in Deutschland Asyl suchen
(05.06.2015) 
Seungho Park:
"In Südkorea sind die großen Kirchen Gegner der Kriegsdienstverweigerung"
Willkommen bei Connection e.V.
„Eine anregende und erfolgreiche Zeit“
Bericht von World Without War (Südkorea) zur Europatour 2015
(01.07.2105) 

Es war im Sommer 2014, als Aktivisten unserer Organisation World Without War (Welt ohne Krieg) nach Südafrika fuhren, um an einer internationalen Konferenz der War Resisters‘ International teilzunehmen. Am Rande diskutierten wir kurz mit Connection e.V. über die Idee einer Veranstaltungsreihe. Später ergänzte Connection e.V. dies durch einen ausführlichen Vorschlag. Wir entschieden, das Projekt anzugehen.

Südkorea: 700 Kriegsdienstverweigerer in Haft
Kurzbeschreibung und Inhalt der Broschüre
(01.07.2015) 

In der Juli 2015 erschienenen Broschüre berichten wir über die Europatour von vier Aktiven der in Südkorea beheimateten Organisation World Without War (Welt ohne Krieg). Yeo-ok Yang schildert in ihrem Vortrag die Militarisierung des Landes und die Situation für Kriegsdienstverweiger in Südkorea, die üblicherweise zu 18 Monaten Haft verurteilt werden. Yeda Lee macht deutlich, warum er als südkoreanischer Kriegsdienstverweigerer in Frankreich Asyl suchte. Myungjin Moon erzählt über seine Erfahrungen als Kriegsdienstverweigerer und Seungho Park weist auf die ablehnende Haltung der südkoreanischen Kirchen hin. Ergänzt wird dies durch einen im Mai 2015 erstellten Bericht von Amnesty International zur Lage der Kriegsdienstverweigerer in Südkorea.

Ukraine: Massenhafte Kriegsdienstverweigerung, Flucht und Asyl
(31.03.2015) 

Einige Tausend, möglicherweise sogar Hunderttausend, Wehrpflichtige sind 2014 und 2015 aus der Ukraine geflüchtet. Ihre Motive sind sicherlich sehr unterschiedlich, viele wollen nicht in einem Krieg gegen ihre eigenen Nachbarn eingesetzt werden. Einer von ihnen berichtete uns: "Ich wurde in Donezk geboren und wuchs dort auf. Wir lebten in der umkämpften Zone bei Donezk. Ich wollte weder für die Republikanische Armee von Donezk noch für die ukrainische Armee kämpfen. Krieg ist falsch. Ich will nicht gegen meine Nachbarn und gegen meine eigene Familie in den Krieg ziehen."

Im einem ausführlichen Artikel tragen wir die uns vorliegenden Fakten zur Wiedereinführung der Wehrpflicht und zur Rekrutierung zusammen. Wir berichten über Verweigerungen und Dienstflucht. Wir führen zudem die Rechtslage zur Kriegsdienstverweigerung, Militärdienstverweigerung und Desertion aus und erörtern die Möglichkeiten, unter welchen Umständen ukrainische Wehrpflichtige und Reservisten asylrechtlichen Schutz erhalten könnten. (d. Red.)

Asylverfahren des US-Deserteurs André Shepherd
Wie geht es weiter nach der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes?
(14.03.2015) 

Am 26. Februar 2015 definierte der Europäische Gerichtshof zum Asylantrag des US-Deserteurs André Shepherd Grundsätze für das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht in München. Viele Medien sehen nun seine Chancen, Asyl zu erhalten, als sehr unwahrscheinlich an. Ob das wirklich so ist und welche Konsequenzen das Urteil hat, dafür gibt Rudi Friedrich von Connection e.V. eine erste Einschätzung. (d. Red.)

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