Javascript Menu by Deluxe-Menu.com
Connection e.V. - Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure
Connection e.V.
Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure

Für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in der Türkei

Berichte und Aktionen

Freikaufsregelung

Bedelli askerlik

Hintergrund Aktuell

(17.09.2014) 
War Resisters International:
Kolumbien: Kriegsdienstverweigerer vom Verfassungsgericht anerkannt, aber weiter inhaftiert
- Proteste weiterhin erbeten
(11.09.2014) 
Kolumbien: Kriegsdienstverweigerer verhaftet
- Bitte um Protestschreiben
(07.09.2014) 
Kriegsdienstverweigerung ist Menschenrecht
- Ruf aus Wittenberg
(06.09.2014) 
New Profile und Connection e.V.:
Israel: Kriegsdienstverweigerer Udi Segal zum dritten Mal inhaftiert
- Bitte um Protest- und Solidaritätsschreiben
(05.09.2014) 
Franz Nadler und Rudi Friedrich:
Arbeit von Connection e.V.
- Juni bis September 2014
Willkommen bei Connection e.V.
Connection e.V. - Wir über uns
Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure
Kriegsdienstverweigerer und -verweigerinnen brauchen Unterstützung auf internationaler Ebene. Connection e.V. setzt sich für sie ein.
Rundbrief »KDV im Krieg«, September 2014
Inhaltsverzeichnis
(05.09.2014) 

In der Ausgabe September 2014 des Rundbriefes »KDV im Krieg« befinden sich Beiträge zur antimilitaristischen Arbeit, zu Rekrutierung, Verweigerung und Asyl zur Arbeit von Connection e.V., zur Konferenz der War Resisters' International, zur Ukraine und Türkei, zu Israel, Ägypten, Griechenland, Syrien und zum Irak.

Bericht von der Konferenz der War Resisters’ International
(20.08.2014) 

Kapstadt im Winter: In der Nacht war es kalt, auf dem Tafelberg lag am Ende sogar leichter Schnee, am Tag war es angenehm warm. Die erste Konferenz der War Resisters´ International auf dem afrikanischen Kontinent, organisiert zusammen mit der südafrikanischen Organisation Ceasefire Campaign, Kampagne Waffenstillstand, fand vom 4.-8. Juli 2014 im Zentrum der Stadt, in der 1905 von den Engländern erbauten City Hall statt. Dort, wo schon zu Apartheidzeiten 1985 der inzwischen verstorbene Kriegsdienstverweigerer und Mediziner Ivan Toms drei Wochen gegen den Einsatz der Apartheidarmee in Townships fastete, wo 1989 Bischof Desmond Tutu zum legendären Friedensmarsch sprach und wo Nelson Mandela seine erste Rede nach seiner Freilassung hielt.

Wir sind israelische Reservisten. Wir weigern uns zu dienen.
Ein Aufruf
(23.07.2014) 

Am 23. Juli 2014 veröffentlichten etwa 50 Reservisten der israelischen Armee nachfolgenden Aufruf. Sie protestieren damit nicht nur gegen den gegenwärtigen Kriegseinsatz im Gazastreifen, sondern machen auch deutlich, dass „in Israel Krieg nicht einfach nur Politik mit anderen Mitteln ist, sondern die Politik ersetzt. Israel ist nicht mehr fähig, über eine Lösung des politischen Konfliktes außerhalb der physischen Möglichkeiten nachzudenken. Es ist daher kein Wunder, dass es einen nicht endenden Kreislauf der tödlichen Gewalt gibt. Wenn die Kanonen feuern, wird keine Kritik mehr gehört.“ (d. Red.)

Unterstützen Sie US-Deserteur André Shepherd bei seinem Asylantrag
Solidaritäts-eMail, Spenden
(26.06.2014) 

Ende 2008 beantragte US-Deserteur André Shepherd in Deutschland Asyl. Am 25. Juni 2014 wurde sein Fall vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg verhandelt. Eine Entscheidung ist für Anfang 2015 zu erwarten.

Der 37-jährige André Shepherd wollte sich nach einem ersten Einsatz in Irakkrieg nicht weiter an Kriegsverbrechen beteiligen und desertierte. Mit seinem Asylantrag beruft er sich auf die Qualifikationsrichtlinie der Europäischen Union, mit der diejenigen geschützt werden sollen, die sich einem völkerrechtswidrigen Krieg oder völkerrechtswidrigen Handlungen entziehen und mit Verfolgung rechnen müssen.

Rechtsanwalt Dr. Reinhard Marx, der André Shepherd im Asylverfahren vertritt, betont, dass hier zum ersten Mal ein Verfahren eines US-Deserteurs vor dem höchsten europäischen Gericht verhandelt wird: „Damit wird deutlich, welch grundsätzliche Bedeutung dem Fall zukommt.“

Grundsatzfragen vor Gericht klären zu lassen, braucht nicht nur einen langen Atem, sondern auch Solidarität und finanzielle Mittel: für Öffentlichkeitsarbeit, für das Verfahren, für Rechtsanwaltskosten. Dafür möchten wir sie um finanzielle und moralische Unterstützung für André Shepherd bitten.

„In tiefer Überzeugung, dass die Probleme, Bemühungen und Lösungen in eritreischer Hand liegen“
Gemeinsame Erklärung von EritreerInnen aus Afrika, Australien, Europa und Nord-Amerika
(11.05.2014) 

Wir, EritreerInnen aus verschiedenen Teilen Afrikas, Australien, Europas und Nord-Amerikas, die eine Reihe von Bürgerorganisationen vertreten wie auch als Privatpersonen, diskutierten und beratschlagten auf der Tagung „Strategische Überlegungen über die politische und sozio-ökonomische Krise in Eritrea: Zusammenhänge, Szenarien und Antworten“ vom 9.-11. Mai 2014 Themen nationaler Angelegenheiten und kamen zu folgenden Schlüssen.

Copyright soweit nicht anders angegeben: © Connection e.V.