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Connection e.V. - Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure
Connection e.V.
Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure

Für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in der Türkei

Berichte und Aktionen

Freikaufsregelung

Bedelli askerlik

Hintergrund Aktuell

(02.03.2015) 
Connection e.V.:
Südkorea: 700 Kriegsdienstverweigerer in Haft
- April bis Juni 2015 zu Besuch in Deutschland: Aktive von World Without War
(27.02.2015) 
Jonathan Schwab
- Connection e.V. - Film auf vimeo.com
(26.02.2015) 
Connection e.V. und PRO ASYL:
Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs im Fall des US-Deserteurs André Shepherd
- Connection e.V. und PRO ASYL: Viel Schatten und wenig Licht
(16.02.2015) 
Connection e.V., Deutsche Ostasienmission e.V. und Bildungswerk der DFG-VK Hessen:
Veranstaltungsangebot: Kriegsdienstverweigerung in Südkorea
- Für den Zeitraum vom 20.-29. April 2015
(15.02.2015) 
Kriegsdienstverweigerung in Südkorea
- Zur Organisation der Veranstaltungsreihe
Willkommen bei Connection e.V.
Veranstaltungsreihe: Kriegsdienstverweigerung in Südkorea
Mit Myungjin Moon und Yeo-ok Yang von World Without War, Südkorea
(02.04.2015) 

Etwa 700 Kriegsdienstverweigerer sind derzeit in Südkorea in Haft. Es gibt kein Recht auf Kriegsdienstverweigerung. Die seit Ende des Koreakrieges 1953 bestehenden Spannungen mit Nordkorea benutzt die südkoreanische Regierung, um die Militarisierung und ein striktes Militärsystem aufrecht zu erhalten.

Alle, die die Militarisierung in Korea in Frage stellen, zahlen einen hohen Preis. So werden Kriegsdienstverweigerer in aller Regel zu 18 Monaten Haft verurteilt und in der Gesellschaft diskriminiert. Die Aktiven von World Without War wollen dies ändern und suchen dafür internationale Öffentlichkeit und Unterstützung. Auf Veranstaltungen in Paderborn, Wetzlar, Groß-Gerau, Stuttgart, Mannheim, Mainz, Frankfurt und Hamburg werden der Kriegsdienstverweigerer Myungjin Moon sowie die bei World Without War aktive Yeo-ok Yang berichten.

Kunst begegnet Kriegsdienstverweigerung, 15.-17. Mai 2015
Ein Aktionswochenende zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung
(02.04.2015) 

Anlässlich des Internationalen Tages der Kriegsdienstverweigerung laden Connection e.V. und die Künstlergemeinschaft Neuwagenmühle e.V. zu einem ungewöhnlichen Wochenende mit Drei-Tage-Camp in der Nähe von Limburg ein.

Vom 15. bis 17. Mai werden Künstler und KünstlerInnen mit Kriegsdienstverweigerern und Deserteuren aus Eritrea, der Türkei, den USA, Südkorea und Angola in einen interkulturellen Dialog treten und Hintergründe, Motive und Ideen zum Thema Verweigerung und Desertion künstlerisch gestalten und umsetzen.

Dabei werden - bildlich gesprochen - „Menschenporträts gezeichnet“ durch persönliche Gespräche, Porträtmalerei, Musik- und Kunstaktionen und durch die gemeinsame Aktivität an einem Denkmal für Kriegsdienstverweigerung International.

Ukraine: Massenhafte Kriegsdienstverweigerung, Flucht und Asyl
(31.03.2015) 

Einige Tausend, möglicherweise sogar Hunderttausend, Wehrpflichtige sind 2014 und 2015 aus der Ukraine geflüchtet. Ihre Motive sind sicherlich sehr unterschiedlich, viele wollen nicht in einem Krieg gegen ihre eigenen Nachbarn eingesetzt werden. Einer von ihnen berichtete uns: "Ich wurde in Donezk geboren und wuchs dort auf. Wir lebten in der umkämpften Zone bei Donezk. Ich wollte weder für die Republikanische Armee von Donezk noch für die ukrainische Armee kämpfen. Krieg ist falsch. Ich will nicht gegen meine Nachbarn und gegen meine eigene Familie in den Krieg ziehen."

Im einem ausführlichen Artikel tragen wir die uns vorliegenden Fakten zur Wiedereinführung der Wehrpflicht und zur Rekrutierung zusammen. Wir berichten über Verweigerungen und Dienstflucht. Wir führen zudem die Rechtslage zur Kriegsdienstverweigerung, Militärdienstverweigerung und Desertion aus und erörtern die Möglichkeiten, unter welchen Umständen ukrainische Wehrpflichtige und Reservisten asylrechtlichen Schutz erhalten könnten. (d. Red.)

Asylverfahren des US-Deserteurs André Shepherd
Wie geht es weiter nach der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes?
(14.03.2015) 

Am 26. Februar 2015 definierte der Europäische Gerichtshof zum Asylantrag des US-Deserteurs André Shepherd Grundsätze für das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht in München. Viele Medien sehen nun seine Chancen, Asyl zu erhalten, als sehr unwahrscheinlich an. Ob das wirklich so ist und welche Konsequenzen das Urteil hat, dafür gibt Rudi Friedrich von Connection e.V. eine erste Einschätzung. (d. Red.)

Veranstaltungsangebot: Ein Filmabend über die Deserteure Emil Richter und André Shepherd
Zur Verfügung stehender Zeitraum: 1. März bis 31. Mai 2015
(09.01.2015) 

Im November 2014 erschien die von der Filmemacherin Nancy Brandt produzierte Dokumentation „Out of Society“ als DVD im Trotzdem Verlag. Nancy Brandt zeichnet in ihrem Film die Porträts zweier Deserteure: Von Emil Richter, der aus der Wehrmacht desertierte und in Serbien Schutz fand und von dem US-Deserteur André Shepherd, der vor einem erneuten Einsatz im Irakkrieg floh und dessen Asylantrag noch immer in Deutschland anhängig ist.

Wir möchten hiermit Gruppen und Organisationen anbieten, den Film mit Begleitung der Filmemacherin (oder einer anderen am Film beteiligten Person) vor Ort zu zeigen. Veranstaltungen können ab sofort gebucht werden über www.Connection-eV.org/outofsociety-form.

Copyright soweit nicht anders angegeben: © Connection e.V.