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Connection e.V. - Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure
Connection e.V.
Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure

Für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in der Türkei

Berichte und Aktionen

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Bedelli askerlik

Hintergrund Aktuell

(22.08.2014) 
Krieg in der Ukraine: Machtproben in einem zerrissenen Land
- Zur Organisation der Veranstaltungsreihe
(18.07.2014) 
Adam Keller:
Israel: Ein Spaziergang zwischen Nadelstichen während es in Gaza Tod regnet
(02.07.2014) 
Europäisches Büro für Kriegsdienstverweigerung (EBCO):
Schande über die griechische EU-Präsidentschaft
- Mindestens drei Verhaftungen und drei Verurteilungen von griechischen Kriegsdienstverweigerern in der Amtszeit
(01.07.2014) 
New Profile:
Israel: Vierte Haftstrafe für Kriegsdienstverweigerer Uriel Ferera
- Unterstützung erbeten
(01.07.2014) 
Rudi Friedrich:
Einleitung zur Broschüre "Kriegsdienstverweigerung und Asyl"
Willkommen bei Connection e.V.
Connection e.V. - Wir über uns
Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure
Kriegsdienstverweigerer und -verweigerinnen brauchen Unterstützung auf internationaler Ebene. Connection e.V. setzt sich für sie ein.
Veranstaltungsangebot: Krieg in der Ukraine - Machtproben in einem zerrissenen Land
Mit Vadim Damier aus Moskau, 10.-18. November 2014
(22.08.2014) 

Krieg in der Ukraine: mit Tausenden von Toten, Zwangsrekrutierungen, aber auch Desertionen und Proteste gegen den Krieg. Europäische Union und USA mit der NATO auf der einen Seite und Russland auf der anderen Seite versuchen, die Ukraine oder möglichst große Teile von ihr in ihren Einflussbereich zu ziehen und riskieren damit eine Ausweitung des Krieges.

Wir wollen einen anderen Blick ermöglichen, als wir hier über die Medien vermittelt bekommen, und haben daher Dr. Vadim Damier von der Föderation der Arbeitenden in Erziehung, Wissenschaft und Technik nach Deutschland eingeladen. Er steht vom 10. bis 18. November für Veranstaltungen zur Verfügung.

Rückmeldung wird erbeten bis 11. September 2014 über www.Connection-eV.de/veranstaltungen-ukraine-form

Bericht von der Konferenz der War Resisters’ International
(20.08.2014) 

Kapstadt im Winter: In der Nacht war es kalt, auf dem Tafelberg lag am Ende sogar leichter Schnee, am Tag war es angenehm warm. Die erste Konferenz der War Resisters´ International auf dem afrikanischen Kontinent, organisiert zusammen mit der südafrikanischen Organisation Ceasefire Campaign, Kampagne Waffenstillstand, fand vom 4.-8. Juli 2014 im Zentrum der Stadt, in der 1905 von den Engländern erbauten City Hall statt. Dort, wo schon zu Apartheidzeiten 1985 der inzwischen verstorbene Kriegsdienstverweigerer und Mediziner Ivan Toms drei Wochen gegen den Einsatz der Apartheidarmee in Townships fastete, wo 1989 Bischof Desmond Tutu zum legendären Friedensmarsch sprach und wo Nelson Mandela seine erste Rede nach seiner Freilassung hielt.

Unterstützen Sie US-Deserteur André Shepherd bei seinem Asylantrag
Solidaritäts-eMail, Spenden
(26.06.2014) 

Ende 2008 beantragte US-Deserteur André Shepherd in Deutschland Asyl. Am 25. Juni 2014 wurde sein Fall vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg verhandelt. Eine Entscheidung ist für Anfang 2015 zu erwarten.

Der 37-jährige André Shepherd wollte sich nach einem ersten Einsatz in Irakkrieg nicht weiter an Kriegsverbrechen beteiligen und desertierte. Mit seinem Asylantrag beruft er sich auf die Qualifikationsrichtlinie der Europäischen Union, mit der diejenigen geschützt werden sollen, die sich einem völkerrechtswidrigen Krieg oder völkerrechtswidrigen Handlungen entziehen und mit Verfolgung rechnen müssen.

Rechtsanwalt Dr. Reinhard Marx, der André Shepherd im Asylverfahren vertritt, betont, dass hier zum ersten Mal ein Verfahren eines US-Deserteurs vor dem höchsten europäischen Gericht verhandelt wird: „Damit wird deutlich, welch grundsätzliche Bedeutung dem Fall zukommt.“

Grundsatzfragen vor Gericht klären zu lassen, braucht nicht nur einen langen Atem, sondern auch Solidarität und finanzielle Mittel: für Öffentlichkeitsarbeit, für das Verfahren, für Rechtsanwaltskosten. Dafür möchten wir sie um finanzielle und moralische Unterstützung für André Shepherd bitten.

„In tiefer Überzeugung, dass die Probleme, Bemühungen und Lösungen in eritreischer Hand liegen“
Gemeinsame Erklärung von EritreerInnen aus Afrika, Australien, Europa und Nord-Amerika
(11.05.2014) 

Wir, EritreerInnen aus verschiedenen Teilen Afrikas, Australien, Europas und Nord-Amerikas, die eine Reihe von Bürgerorganisationen vertreten wie auch als Privatpersonen, diskutierten und beratschlagten auf der Tagung „Strategische Überlegungen über die politische und sozio-ökonomische Krise in Eritrea: Zusammenhänge, Szenarien und Antworten“ vom 9.-11. Mai 2014 Themen nationaler Angelegenheiten und kamen zu folgenden Schlüssen.

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