Stoppt den Kreislauf der Gewalt in der Türkei! 

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Spendenaufruf

Unterstützen Sie Kriegsdienstverweigerer aus der Türkei

(02.12.2019) Vor wenigen Wochen ist die türkische Armee erneut in den Norden Syriens einmarschiert. Halil Savda, Ercan Jan Aktaş, Beran Mehmet İşçi und andere Kriegsdienstverweigerer riefen angesichts dessen die Soldaten und Wehrpflichtigen ihres Heimatlandes auf: „Sei kein Soldat der Invasion! Verweigere, leiste Widerstand! Gehe nicht zum Militär!“ (...mehr) Sie sprechen damit für viele andere, die es in der Türkei nicht wagen können, sich öffentlich gegen einen Krieg zu stellen. 

Das Engagement von Menschen, die sich mit ihrer Verweigerung gegen Krieg und Kriegsdienst stellen, ist allzu oft mit großen Risiken verbunden. Sie brauchen internationale Unterstützung, nicht nur in der Türkei, sondern auch in vielen anderen Ländern. Dafür steht Connection e.V.

Hier können Sie uns online spenden, damit wir uns weiter tatkräftig einsetzen können.

Mit herzlichem Dank und Gruß, das Team von Connection e.V.

Halil Savda

Türkei: „Der Widerstand für Gerechtigkeit und Frieden muss gewaltfrei sein“

(18.11.2019) Auf einer Veranstaltung von Connection e.V., DFG-VK Frankfurt und dem DFG-VK Bildungswerk Hessen referierte Halil Savda zum bewaffneten Widerstand in der Türkei und Syrien, zur aktuellen Situation in der Türkei, zu Perspektiven des Zivilen Ungehorsams und zur Kriegsdienstverweigerung. Wir dokumentieren sein Skript. (d. Red.)

Beran Mehmet İşçi

Türkei: „Ich rufe dazu auf, Nein zu sagen“

(18.11.2019) Die  Veranstaltung „Türkei: Krieg, Gewalt Repression – Kein Ende in Sicht?“, organisiert von Connection e.V., DFG-VK Frankfurt und dem DFG-VK Bildungswerk Hessen, nutzte unter anderem der Kriegsdienstverweigerer Beran Mehmet İşçi für eine kurze Stellungnahme. (d. Red.)

Isa Polat

Türkei: „In dieser Tradition erkläre ich heute meine Kriegsdienstverweigerung“

(18.11.2019) Ich wusste schon als junger Mann, dass ich keinen Militärdienst ableisten werde. Es kam für mich aus Gewissensgründen und aufgrund meiner politischen Überzeugung nicht in Frage, für den türkischen Staat bzw. die türkische Armee Militärdienst zu leisten und Waffen in die Hand zu nehmen, Waffen, die sich seit Jahrzehnten gegen die kurdische Bevölkerung richten. Ich war daher gezwungen, als Fahnenflüchtiger zu leben.