Bildergalerien 

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Aktion zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung

Bilder aus Mainz

(07.06.2022) Connection e.V. und die DFG-VK präsentierten im Rahmen im Rahmen des Forum Frieden und Migration beim Rheinland-Pfalz-Tag eine Revue zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung (15. Mai). Wir zeigten Ausschnitte aus der Szenischen Lesung  »Run Soldier Run«. Es gab ein umfangreiches Musikprogramm mit Tabitha Elkins & Andi, Ali AlHarki sowie Rudi Friedrich und Talib Richard Vogl.

Wiesbaden, 16. April 2022

Ostermärsche 2022

Im Zeichen des Ukrainekrieges

(18.04.2022) Der Ostermarsch 2022 stand ganz im Zeichen des aktuellen Krieges in der Ukraine. In verschiedenen Städten machten Aktive deutlich, dass Kriegsdienstverweigerer und Deserteure aus allen am Krieg beteiligten Ländern Schutz und Asyl brauchen.

Kritik am Militär ist kein Verbrechen

Mahnwache für den ukrainischen Pazifisten Ruslan Kotsaba in Mainz

(17.09.2021) Aus Anlass des erneuten Prozesstermins gegen den Pazifisten Ruslan Kotsaba protestierten Connection e.V., verschiedene Gliederungen der DFG-VK und andere Gruppen am 17. September 2021 in Mainz gegen das Verfahren in der Ukraine. Ruslan Kotsaba werden „Landesverrat“ und „Behinderung der Tätigkeit der Streitkräfte“ vorgeworfen. Das Mitglied der Ukrainischen Pazifistischen Bewegung hatte 2015 ein Video veröffentlicht, in dem er den Krieg in der Ost-Ukraine verurteilte. In einem ersten Strafverfahren war er bereits verurteilt worden und 524 Tage in Haft. Trotzdem wurde ein erneutes Strafverfahren gegen ihn eröffnet.

Stoppt den Zivilen Tod in der Türkei!

Türkei und Kriegsdienstverweigerung: Stoppt den Zivilen Tod!

Bildergalerie der Aktion am 15. Mai 2021 in Frankfurt am Main

Heute protestierten etwa 40 Personen auf der Hauptwache gegen die nach wie vor bestehende Verfolgung der Kriegsdienstverweigerer in der Türkei. „Kriegsdienstverweigerung ist ein Menschenrecht. Auch die Türkei muss dies anerkennen!“, so heute Rudi Friedrich von Connection e.V. „Die türkische Regierung verschließt sich hingegen diversen Urteilen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte und unterwirft Kriegsdienstverweigerer im Land einer lebenslangen Verfolgung. Das ist nicht hinnehmbar! Es ist jedoch ein Beispiel für eine Politik der türkischen Regierung, die auf Kriegseinsätze in den Nachbarländern setzt und über verschiedene Straftatbestände Kritik und Opposition scharf verfolgt."