Angola 

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Angolanische Antimilitaristische Menschenrechtsinitiative

Selbstdarstellung

(31.08.2009) Vor 10 Jahren, genau Ende 1998, wurde die Iniciativa Angolana Antimilitarista para os Direitos Humanos, die Angolanische Antimilitaristische Menschenrechtsinitiative in Berlin von engagierten AngolanerInnen gegründet. Sie ist eine international tätige Friedens- und Bürgerrechtsorganisation, die überwiegend von AngolanerInnen aus Angola und aus der Diaspora getragen und von anderen solidarisch unterstützt wird.

Angola: Aufrüstung und Korruption

(10.07.2009) 2005 hatte die deutsche Bundesregierung Angola zu „dem strategischen Partner Deutschlands“ erkoren. Trotz Diktatur unter dem Präsidenten Dos Santos, Repression und struktureller Gewalt gegen die eigene Bevölkerung und obwohl die Zentralregierung Angolas weiterhin Krieg gegen Separatisten unter starker und überproportionaler Militärpräsenz in der erdölreichen Exklave Cabinda führt, gilt das Land für viele Amtsträger und Wirtschaftsbosse als „sozial und politisch stabil“. Deshalb wurden keine Bedenken für die Lieferung von Waffen und sonstiger Kriegsmaterialen nach Angola gesehen.

"Wir wollen ein anderes Angola"

(06.07.2009) Am 6. Juli 2009 hatten wir Gelegenheit, mit Paulo Bunga und Emanuel Matondo von der Angolanischen Antimilitaristischen Menschenrechtsinitiative (IAADH) sowie dem Sympathisanten Fernandez Lino in Berlin zu sprechen. Sie berichteten über die Situation in Angola und die Aktivitäten der Initiative.

Internationale Aktion für die Kriegsdienstverweigerung

Bericht vom Aktionstag

(14.05.2006) Kriegsdienstverweigerer aus Eritrea, den USA, Angola, der Türkei und Deutschland forderten am gestrigen Samstag in Frankfurt/M. dazu auf, jeden Krieg zu verweigern. "Just Say No", sag einfach Nein, war das Motto einer von den Aktiven lautstark in der Innenstadt verkündeten Aufforderung an alle Soldaten.