Arbeit von Connection e.V. 

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Aus der Arbeit von Connection e.V.

April bis Juni 2011

(15.06.2011) Von April bis Juni 2011 beteiligten wir uns an den Vorbereitungen für den Ostermarsch in Stuttgart und Köln. Rudi Friedrich nahm an der Internationalen Ökumenischen Friedenskonvokation in Jamaika teil. Wir setzten uns für die in der Türkei und Ägypten inhaftierten Kriegsdienstverweigerer ein.

Connection e.V. auf internationaler Konferenz

(14.05.2011) Vom 17. bis 26. Mai wird Connection e.V. auf der Internationalen Ökumenischen Friedenskonvokation in Kingston, Jamaica, präsent sein. Wir werden dort mit einer Arbeitsgruppe gemeinsam mit dem Quaker United Nations Office und der Eritreischen Antimilitaristischen Initiative für das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung und das Recht auf Asyl für verfolgte Deserteure und Verweigerer eintreten. Zu der Konferenz werden 1.000 TeilnehmerInnen aus der ganzen Welt erwartet.

Aus der Arbeit von Connection e.V.

Februar bis April 2011

(15.04.2011) Von Februar bis April 2011 führten wir Veranstaltungen mit der Audio-Slideshow "...aber hat nicht gedient" mit dem Fotografen Timo Vogt durch. Er erhielt für den von ihm zusammengestellten Film zudem den Bertha-von-Suttner Kunst & Medienpreis. Wir setzten uns für die in der Türkei aktiven Kriegsdienstverweigerer ein, die erneut vor Gericht standen, wie auch für den ägyptischen Verweigerer Maikel Nabil Sanad. Anfang April erreichte uns die Nachricht, dass der Asylantrag von US-Deserteur André Shepherd vom Bundesamt abgelehnt wurde. Wir werden ihn selbstverständlich weiter bei seinem Anliegen unterstützen.

André Shepherd

US-Deserteur Shepherd erhebt Klage gegen Ablehnung seines Asylantrages

Heftige Kritik an Entscheidung des Bundesamtes durch Friedens- und Flüchtlingsorganisationen

(07.04.2011) Der US-Deserteur André Shepherd hat heute seinen Rechtsanwalt damit beauftragt, Klage gegen die vor zwei Tagen zugestellte ablehnende Asylentscheidung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zu erheben. Auf einer von Connection e.V., PRO ASYL und dem Military Counseling Network in Frankfurt/M. ausgerichteten Pressekonferenz bezog er ausführlich Stellung.