Arbeit von Connection e.V. 

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Aktion zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung 2020

Connection e.V. - Wir über uns

Wir setzen uns aktiv für ein umfassendes Recht auf Kriegsdienstverweigerung ein. Wir unterstützen verfolgte Kriegsdienstverweigerer und -verweigerinnnen in Zusammenarbeit mit Gruppen und Organisationen, die sich in ihren Ländern gegen Krieg, Militär und Wehrpflicht engagieren.

Die prekäre Situation im Herkunftsland zwingt viele Kriegsdienstverweigerer und -verweigerinnen zur Flucht. Die Verweigerung wird jedoch zumeist nicht als Asylgrund anerkannt. Wir bieten ihnen Beratung und Unterstützung an, damit sie den notwendigen Schutz erhalten. Zudem fördern wir die Selbstorganisation von Flüchtlingen.

Rundbrief »KDV im Krieg« - September 2021

Arbeit von Connection e.V.

April bis September 2021

(12.09.2021) Mai bis September 2021: Wir geben einen kurzen Kommentar nach dem Abzug der alliierten Truppen nach 20 Jahren Krieg in Afghanistan, wir berichten über unsere Arbeit für Kriegsdienstverweigerer aus der Türkei und Ukraine und auf eine Veranstaltung zu 50 Jahren Kriegsdienstverweigerung in Deutschland.

Stoppt den Zivilen Tod in der Türkei!

Türkei und Kriegsdienstverweigerung: Stoppt den Zivilen Tod!

Bildergalerie der Aktion am 15. Mai 2021 in Frankfurt am Main

Heute protestierten etwa 40 Personen auf der Hauptwache gegen die nach wie vor bestehende Verfolgung der Kriegsdienstverweigerer in der Türkei. „Kriegsdienstverweigerung ist ein Menschenrecht. Auch die Türkei muss dies anerkennen!“, so heute Rudi Friedrich von Connection e.V. „Die türkische Regierung verschließt sich hingegen diversen Urteilen des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte und unterwirft Kriegsdienstverweigerer im Land einer lebenslangen Verfolgung. Das ist nicht hinnehmbar! Es ist jedoch ein Beispiel für eine Politik der türkischen Regierung, die auf Kriegseinsätze in den Nachbarländern setzt und über verschiedene Straftatbestände Kritik und Opposition scharf verfolgt."

Let us talk about Eritrea

Videoaufzeichnung: Vom totalitären Staat Eritrea ins bürokratische Deutschland

Videoaufzeichnung vom Fr., 30. April 2021, 16-18 Uhr

mit

Peter von Auer, PRO ASYL
Dr. Awet Kessete, Eritrea & Human Rights e.V.
Rudi Friedrich, Connection e.V.

An diesem Tag diskutierten wir gemeinsam, warum viele Eritreer*innen, die ihre geliebte Heimat verlassen haben, um der totalen Herrschaft der Diktatur zu entkommen und die auf unterschiedlichen grausamen Wegen nach Deutschland gekommen sind, noch immer die lange Hand der Diktatur bis nach Deutschland spüren. Beleuchtet wird die repressive Anerkennungspraxis bei Asylverfahren. Ferner behandeln wir den Umgang bei der Beschaffung von Identitätsnachweisen und Reisepässen. Betroffene sprechen zudem darüber, wie die Bürokratie der deutschen Behörden es eritreischen Schutzsuchenden erschwert, hier ein neues Leben zu beginnen.

online Veranstaltung auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=Ln8pPS7fJtE

online-Veranstaltung auf Facebook: https://fb.me/e/1Bd07uErp