Desertion 

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Rundbrief »KDV im Krieg« - Februar 2019

Arbeit von Connection e.V.

November 2018 bis Februar 2019

(01.02.2019) Von November 2018 bis Februar 2019 führten wir einige Veranstaltungen zu Militärstreik und Desertion im I. Weltkrieg durch, wir waren aktiv für inhaftierte Kriegsdienstverweigerer in Israel, konnten weitere Kontakte auf einer Konferenz zu Eritrea in Brüssel knüpfen und initiierten eine Unterstützungskampagne für die südkoreanischen Kriegsdienstverweigerer.

Rudi Friedrich und Talib Richard Vogl

Neue Termine: Veranstaltungen zu 100 Jahre Desertion und Militärstreik im I. Weltkrieg

(10.01.2019) Für die Szenische Lesung zu Desertion und Militärstreik gibt es im Frühjahr 2019 neue Termine: in Bonn, Frankfurt/Main und Neu-Isenburg. Dazu laden wir herzlich ein.

Rudi Friedrich von Connection e.V. und der Gitarrist Talib Richard Vogl geben damit in einer etwa 75-minütigen Szenischen Lesung denjenigen Raum, die sich mit ihrer Desertion oder auf andere Art und Weise gegen den I. Weltkrieg wandten, u.a. mit Texten von Dominik Richert, Ernst Toller, Wilhelm Lehmann und Richard Stumpf.

Im November 2018 schrieb die Schwäbische Zeitung dazu: „Friedrich und Vogl bringen es fertig, dass jeder Tagebuchauszug und jedes Gedicht oder Lied, das sie zusammen mit Trommelschlägen, Trompete, Gitarre und Gesang intonieren, unter die Haut geht – sei es durch die Art der Sprache, mal ihre Arglosigkeit oder ihre zynische Schärfe, mal durch die Sachlichkeit der Beschreibungen oder ihre Emotionalität. Zum Abschluss das unvergleichliche Lied ‚Le déserteur‘ von Boris Vian aus dem Jahr 1954, ein Appell des Pazifismus, und der Ausblick in die Gegenwart.“

Trailer aus der Szenischen Lesung

Desertion und Militärstreik im I. Weltkrieg

(05.01.2019) Mit einem Trailer geben wir einen kurzen Eindruck über unsere Szenische Lesung. Die nächsten Veranstaltungstermine sind in Bonn (19.2.), Frankfurt/Main (28.2.), Neu-Isenburg (7.4.) und Hamburg (26.5.).

Schweiz: Bern setzt Diktaturflüchtlinge aus Eritrea unter Druck

(22.11.2018) Gegenwärtig bewertet die Schweiz die Situation der vorläufig aufgenommenen Flüchtlinge aus Eritrea neu. Es finden zwar keine zwangsweisen Rückführungen statt, doch die Diaspora fürchtet, erneut in die Ungewissheit zu stürzen.

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