Flucht 

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Jeder russische Deserteur hat Anspruch auf Asyl

Blog von RA Clemens Lahner in Der Standard, Österreich

(03.03.2022) Wer vom Militär seines Heimatstaates zum Kriegsdienst einberufen wird und aus welchem Grund auch immer nicht Folge leistet oder sich zu einem späteren Zeitpunkt unerlaubt von der Truppe entfernt, gilt als Deserteur. Die Gesetze des jeweiligen Staates sehen dafür in der Regel Strafen vor, wobei die Faustregel gilt: Je autoritärer und militaristischer der Staat, desto drakonischer die Strafen für Deserteure – und desto grausamer meist auch die tatsächliche Behandlung in Gefängnissen und Straflagern.

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Doppelte Strategie: Im Bürgerkrieg in Äthiopien übte Eritreas Armee tödliche Rache an alten Feinden

(01.11.2021) Mit der Entsendung von Truppen in die Region Tigray verfolgte Eritrea eine doppelte Strategie: Es nahm Tausende eritreischer Flüchtlinge fest und kämpfte zugleich gegen Äthiopiens frühere Herrscher. An der Spitze des blutigen Feldzuges: ein Oberst mit dem Spitznamen „Wedi Kecha“.

Demonstration am 13.2.2021 in Frankfurt/M.

Eritrea/Äthiopien: „Einige von uns versuchten zu fliehen“

Bericht einer Deserteurin

(29.06.2021) Ich bin seit 1997 in der Armee in Eritrea. Ich war etwa 23 Jahre in der Armee. Im Jahr 2013 war ich mit der Armee an der Grenze zu Äthiopien stationiert.

Junge Syrer fliehen aus Regimegebieten in die Türkei

(11.05.2021) Dutzende junger Männer aus den von der syrischen Regierung und den Syrischen Demokratischen Kräften (SDF) kontrollierten Gebieten flüchten täglich auf Schmuggelrouten in die von der syrischen Opposition kontrollierten Gebiete, um die Türkei und schließlich Europa zu erreichen, damit sie der Einberufung in die syrische Armee entgehen.