Friedensbewegung 

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#RefuseWar

Mach mit!

Anlässlich des Internationalen Tages der Kriegsdienstverweigerung am 15. Mai 2024 starten wir die internationale Aktion #RefuseWar, um das Recht auf Kriegsdienstverweigerung weltweit zu stärken. Mit öffentlichen Verweigerungs- und Solidaritätserklärungen wollen wir nicht nur auf die schrecklichen Folgen von Kriegen aufmerksam machen, sondern uns entschieden gegen Militarismus, Kriegsdienst und Kriegsvorbereitung aussprechen. Wir laden Sie ein, sich an der internationalen Aktion #RefuseWar zu beteiligen, um ihren Widerstand gegen den Kriegsdienst  und/oder ihre Solidarität mit Kriegsdienstverweiger*innen weltweit zu erklären, indem Sie ihr eigenes Statement auf die interaktive Karte von #RefuseWar eintragen.

#ObjectWarCampaign

#ObjectWarCampaign

Schutz und Asyl für alle Kriegsdienstverweiger*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine!

Die #ObjectWarCampaign wird von einem Bündnis von über 120 zivilgesellschaftliche Organisationen in ganz Europa getragen. Gemeinsam verurteilen wir den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine und sind solidarisch mit allen Menschen, die sich gegen diesen Krieg einsetzen. Krieg ist ein Verbrechen an der Menschheit. Viele Menschen aus Russland und Belarus, aber auch der Ukraine, denen der Kriegsdienst droht, versuchen sich diesem zu entziehen. Wir fordern: Schutz und Asyl für alle Kriegsdienstverweiger*innen, Deserteur*innen und Kriegsgegner*innen aus Russland, Belarus und der Ukraine!

Sofia Orr: "Am Ende tue ich das Richtige, und das macht alles sehr einfach." Foto: Rami Shllush/Haaretz.

Die Vision einer Kriegsdienstverweigerin vom Leben der Israelis und Palästinenser*innen „vom Fluss bis zum Meer“

Haaretz im Interview mit Sofia Orr

(17.06.2024) Weil sie sich geweigert hatte als Militärdienstpflichtige in die Israelische Armee einzutreten, wurde Sofia Orr zu einer 85-tägigen Haftstrafe im Militärgefängnis verurteilt. Nach ihrer Entlassung und der Anerkennung als Kriegsdienstverweigerin spricht die 19-Jährige über die Gründe für ihre Entscheidung, die Angriffe von Extremist*innen und über das, was sie von ihren Mitgefangenen gehört hat.

Refuser Solidarity Network (RSN).

Internationale Unterstützung ist entscheidend für israelische Kriegsverweiger*innen

Newsletter des Refuser Solidarity Network (RSN)

(16.06.2024) Hallo, hier ist Atalya. Ich bin eine israelische Kriegsdienstverweigerin, die 110 Tage im Gefängnis verbracht hat, und ich bin die Social-Media-Koordinatorin von RSN. Letzte Woche hat Mattan darüber berichtet, wie wir Aktivist*innen dabei helfen, wirkungsvolle Aktionen durchzuführen, um die öffentliche Meinung in Israel zu verändern. Das ist aber nur ein Teil unserer Unterstützung. Diese Woche möchte ich Ihnen von meiner Arbeit berichten, die ich leiste, um die Stimmen der Aktivist*innen und Verweiger*innen zu verstärken.