Krieg 

Seite: ...  3   4   5   6   7   8   9   ...  

NATO-Aggression und Russlands Reaktion - IMI-Analyse 2022/02

Warum sich Russland betrogen und bedroht fühlt - und warum da einiges dran ist

(24.01.2022) Ob ein russischer Angriff auf die Ukraine tatsächlich vor der Tür steht, wie es diverse Akteure derzeit glauben machen wollen, lässt sich nur schwer beurteilen. Aktuell reduzieren jedenfalls die USA ihr Botschaftspersonal, haben eine Reisewarnung herausgeben, Truppen in Alarmbereitschaft versetzt und aus US-Regierungskreisen heißt es, eine russische Invasion der Ukraine könne „jeden Moment stattfinden.“ Andererseits schreibt die FAZ unter Berufung auf deutsche Geheimdienstquellen: „Um es klar zu sagen: Bisher ist kein westlicher Geheimdienst zu dem Schluss gekommen, dass der russische Präsident einen Angriff auf die Ukraine schon befohlen hat – auch die amerikanischen Dienste nicht.“

(externer Link)   ... mehr

Globale Zivilgesellschaft drängt darauf, das Säbelrasseln in der Ukraine zu beenden

Verhandelt über einen nachhaltigen Frieden!

(11.01.2022) Die Eskalation in der Ukraine bis hin zu einem größeren Krieg ist unnötig. Sowohl der Westen als auch der Osten sind gleichermaßen dafür verantwortlich, ihn zu verhindern. Wenn es den führenden Politiker*innen der Welt nicht gelingt, in redlicher Absicht über einen nachhaltigen Frieden zu verhandeln, statt Schuldzuweisungen auszusprechen und eine gewaltsame Regelung ihres Machtkonflikts auf dem lokalen Schlachtfeld in der Ukraine zu betreiben, werden sie von den Menschen der Erde mit gewaltfreien Mitteln zur Rechenschaft gezogen werden.

Äthiopien/Eritrea: Bericht über Menschenrechtsverletzungen im Krieg in Tigray

(03.11.2021) Bericht über die gemeinsame Untersuchung zu Verletzungen der Internationalen Menschenrechte, humanitärer und Flüchtlingsrechte durch alle am Konflikt in der Region Tigray der Demokratischen Bundesrepublik Äthiopien beteiligten Parteien.

Doppelte Strategie: Im Bürgerkrieg in Äthiopien übte Eritreas Armee tödliche Rache an alten Feinden

(01.11.2021) Mit der Entsendung von Truppen in die Region Tigray verfolgte Eritrea eine doppelte Strategie: Es nahm Tausende eritreischer Flüchtlinge fest und kämpfte zugleich gegen Äthiopiens frühere Herrscher. An der Spitze des blutigen Feldzuges: ein Oberst mit dem Spitznamen „Wedi Kecha“.