Krieg 

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Ukraine: Im neuen Kalten Krieg haben wir keine Zukunft

(29.07.2021) Als die Ukraine zum Schlachtfeld des neuen Kalten Krieges zwischen den Vereinigten Staaten und Russland wurde, wurde unser friedliches Leben durch militanten Nationalismus und die beiden konkurrierenden aggressiven Imperialismen zerrissen. Wir sollten aus der toten Ecke eines permanenten Krieges und eines wirtschaftlichen und demokratischen Niedergangs herauskommen, aber es ist nicht einfach, eine hoffnungsvolle Zukunft zu entwickeln.

Demonstration am 13.2.2021 in Frankfurt/M.

Eritrea/Äthiopien: „Einige von uns versuchten zu fliehen“

Bericht einer Deserteurin

(29.06.2021) Ich bin seit 1997 in der Armee in Eritrea. Ich war etwa 23 Jahre in der Armee. Im Jahr 2013 war ich mit der Armee an der Grenze zu Äthiopien stationiert.

Demonstration in Frankfurt, Februar 2021

Eritrea/Äthiopien: Allianz gegen Repression

Exilgruppen protestieren gegen die äthiopische und die eritreische Regierung

(18.05.2021) No Justice in Tigray, Eritrea and Oromia – No peace in Ethiopia« war eine der zahlreichen Parolen der Demonstration, bei der Anfang April in Berlin Hunderte diasporische Aktivist*innen zusammenkamen. Gemeinsam wurde gegen den andauernden Genozid in Tigray, die Situation der eritreischen Geflüchteten in Äthiopien und der politischen Unterdrückung der Oromo-Bevölkerung in Äthiopien demonstriert. Es ist bislang die erste Aktion, die der bundesweite Zusammenschluss organisiert hat. Das neue Bündnis besteht aus diasporischen linken Akteuren und Gruppen, u.a. United for Eritrea, Oromo Community Germany, Tigray Unity Germany und Ubuntu Haus Frankfurt.

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Kriegsgeschenk

Die Eskalation des Konflikts um Sheikh Jarrah hilft Netanyahu, Hamas und Erdoğan gleichermaßen

(18.05.2021) Der ostjerusalemer Stadtteil Sheikh Jarrah war vor der Teilung der Stadt im Jahr 1948 ein gemischt arabisch-jüdisches Viertel, das erst Mitte des 19. Jahrhunderts vor der Altstadt Jerusalems entstand. Während sich hier muslimische und christliche Araber*innen niedergelassen hatten, die in der beengten Altstadt keinen Wohnraum mehr fanden, siedelten sich einige Jahre später Jüdinnen und Juden um das Grab von Shimon Ha Tzadik an.

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