Kriegsdienstverweigerer berichten 

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Tal Mitnick

Israel: Es gibt keine militärische Lösung - Meine Verweigerungserklärung

(26.12.2023) Mit Gewalt kann die Situation nicht gelöst werden, weder von der Hamas noch von Israel. Es gibt keine militärische Lösung für ein politisches Problem. Deshalb weigere ich mich, in eine Armee einzutreten, die glaubt, dass das eigentliche Problem ignoriert werden kann, unter einer Regierung, mit der Trauer und Schmerz nur fortgeführt werden.

Zerstörte Häuser in der Ukraine. Foto: Alexia Tsouni

Ukraine: „Es ist jetzt sehr schwierig, über Frieden zu sprechen“

Interview mit einem ukrainischen Kriegsdienstverweigerer

(Mai 2023) Im Mai 2023 entstand das folgende Interview mit einem ukrainischen Kriegsdienstverweigerer, der in Deutschland lebt – und wegen seiner Entscheidung darum bat, anonym zu bleiben. Die Fragen wurden von ihm schriftlich beantwortet und vom Internationalen Versöhnungsbund zur Veröffentlichung in unserem Rundbrief – ohne Namensnennung und Bild – freigegeben.

"Mein Freund wurde einberufen und ist im Krieg gefallen"

Interview mit Nikita R. aus Russland

(26.04.2023) Nikita R. aus Russland wollte im Ausland arbeiten und ging dafür nach Polen. Sein Visum erhielt er kurz vor Kriegsbeginn. Nach Ablauf des Visums kam er nach Berlin und beantragte Asyl.

Zum Interview mit seiner Rechtsanwältin Christiane Meusel

Sliman Abu Ruken

Das israelische Militär verurteilte mich zu 10 Tagen Haft

"Ich muss meinem moralischen Kompass treu bleiben"

(23.10.2022) Sliman Abu Ruken, ein 19-jähriger drusischer Kriegsdienstverweigerer, war 10 Tage im Militärgefängnis. Mit Unterstützung des Mesarvot-Netzwerks erhielt er vor drei Wochen eine Befreiung vom Militärdienst. Dies ist seine Erklärung: