Kriegsdienstverweigerung 

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Ostermarsch 2022 in Wiesbaden

Mi., 29. Juni 22, 19 h: online Seminar Kriegsdienstverweigerung und Desertion in Russland, Belarus und Ukraine

Individuelle und politische Wege den Krieg zu beenden?

mit Rudi Friedrich (Connection e.V.)

Je länger der Krieg dauert, umso mehr Männer - sowohl in Russland, Belarus wie auch in der Ukraine - wollen sich der Einberufung oder auch dem weiteren Kriegsdienst entziehen. Welche Möglichkeit haben diese Menschen in den genannten Ländern, sich dem Krieg zu entziehen? Welche Wege wählen sie und wie können wir sie unterstützen? Wie ist die Rechtslage und welche Forderungen stellen Connection e.V. , Pro Asyl und andere NGO´s?

Kontakt und Anmeldung: Reinhard Griep: reinhardgriep(at)yahoo.de. Nach Anmeldung verschicken wir den entsprechenden Link. Die Dauer des online-Seminars wird 2 Stunden umfassen.

Veranstaltet von: Pax Christi, Diözesanverband Köln

Aktion zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung

Bilder aus Mainz

(07.06.2022) Connection e.V. und die DFG-VK präsentierten im Rahmen im Rahmen des Forum Frieden und Migration beim Rheinland-Pfalz-Tag eine Revue zum Internationalen Tag der Kriegsdienstverweigerung (15. Mai). Wir zeigten Ausschnitte aus der Szenischen Lesung  »Run Soldier Run«. Es gab ein umfangreiches Musikprogramm mit Tabitha Elkins & Andi, Ali AlHarki sowie Rudi Friedrich und Talib Richard Vogl.

Mögliche Strafverfolgung bei Militärdienstenziehung

Kriegsdienstverweigerer in der Ukraine sind in Gefahr

(23.05.2022) Schon vor dem Einmarsch der Russen war die Auferlegung der Wehrpflicht für Männer und Frauen in der Ukraine in der Regel mit systematischen Menschenrechtsverletzungen verbunden. Der diskriminierende und kaum zugängliche zivile Ersatzdienst in der Ukraine entspricht nicht den internationalen Menschenrechtsstandards, aber die ukrainischen Behörden sind nicht bereit, angemessene Maßnahmen zum Schutz des Menschenrechts auf Kriegsdienstverweigerung zu ergreifen, zumindest nicht bis zum Ende des bewaffneten Konflikts mit Russland.

Bundesinnenministerium sichert russischen Deserteuren Schutz zu

Militärdienstflüchtige aus Russland von Schutzzusage ausgeschlossen

(19.05.2022) Das Kriegsdienstverweigerungs-Netzwerk Connection e.V. und PRO ASYL begrüßen die Erklärung des Innenministeriums, dass russischen Deserteuren Schutz zugesichert wird. Zugleich weisen die Organisationen auf immer noch fehlende Schutzzusagen hin: Für Militärdienstflüchtige aus Russland, für Kriegsdienstverweigerer und Militärdienstentzieher aus Belarus und der Ukraine.