Militär und USA

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2006 in San Francisco. Foto: Jeff Paterson

Kriegs­dienst­ver­weigerung und Desertion in den USA

In einem ausführlichen Beitrag stellt Rudi Friedrich von Connection e.V. die Situation zur Kriegs­dienst­ver­weigerung und Desertion in den USA dar, nennt Zahlen, rechtliche Hintergründe und gibt Beispiele von Personen, die wegen ihrer Verweigerung oder Desertion verfolgt wurden.

USA: Kriegs­dienst­ver­weigerer Robert Weilbacher endlich aus Armee entlassen

Robert Weilbacher ist ein freier Mann. Er genießt sein neues Leben als ziviler Friedensaktivist. Er, die American Civil Liberties Union (Amerikanische Gewerkschaft für bürgerliche Freiheiten - ACLU) und Courage to Resist (Mut zu Widerstehen) haben einen Sieg für die Kriegs­dienst­ver­weigerung zu verzeichnen. Robert erhielt seine ehrenhafte Entlassung aus der Armee, statt wegen Kriegs­dienst­ver­weigerung entlassen zu werden. Er hatte den Antrag zur Kriegs­dienst­ver­weigerung gestellt, zunächst eine Anerkennung erhalten, die aber Anfang dieses Jahres von der Armee widerrufen wurde.

André Shepherd

US-amerikanischer Deserteur

 Viele US-SoldatInnen verließen unerlaubt die Armee, weil sie ihren Glauben an die Kriege in Irak und Afghanistan verloren haben - lange bevor es ihre Landsleute taten. An einem Ort auf dieser Welt sind sie im Moment in größter Gefahr: Es ist Kanada.

USA

US-Veteranengruppen: Keine weiteren Truppen in den Irak

Nachdem Präsident Barack Obama vergangenen Donnerstag bekanntgab, dass Militärberater in den Irak entsandt werden, gingen einige Veteranen des Irakkrieges auf die Straße. Sie wandten sich gegen eine weitere Militärintervention im Land und warnten davor, dass dies zu Gewalt und Zerstörung beitragen würde.