Unerlaubte Abwesenheit 

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Kimberly Rivera

USA: Prozess gegen US-Kriegsgegnerin Kimberly Rivera für 29. April 2013 erwartet

(12.03.2013) Im Fall der US-Soldatin und Kriegsdienstverweigerin Kimberly Rivera haben AnwältInnen und Militärbehörden eine Vereinbarung im Vorverfahren getroffen. Am 29. April findet in Fort Carson im US-Bundesstaat Colorado eine Anhörung statt, bei der über die Dauer ihrer Haftstrafe entschieden wird.

Kimberly Rivera

US-Kriegsgegnerin nach Abschiebung inhaftiert

Bitte um Protest- und Unterstützungsschreiben

(10.10.2012) Die US-Kriegsgegnerin Kimberly Rivera wurde von US-Militärbehörden inhaftiert, nachdem sie sich aufgrund der Abschiebungsverfügung der kanadischen Behörden am 20. September 2012 an der Grenze stellte. Vor wenigen Tagen wurde sie in das Militärgefängnis Fort Carson, Colorado, überstellt. Der Kriegsdienstverweigerin droht dort ein Strafverfahren wegen Desertion und damit eine Verurteilung von bis zu fünf Jahren Haft. Mit der Inhaftierung wurde sie auch von ihren vier Kindern und ihrem Ehemann getrennt.

Connection e.V. forderte heute die US-Regierung auf, Kimberly Rivera unverzüglich freizulassen.

Türkei: Haftstrafe von İnan Süver wird möglicherweise reduziert

(28.10.2011) Nach der Untersuchung des Kriegsdienstverweigerer Süver durch das GATA Militärkrankenhaus stellte der Bericht des Krankenhauses fest, dass aufgrund seiner psychischen Krankheit die Strafe zu reduzieren sei. Vorgeschlagen wurde auch, dass Süver die verbleibende Haft im Krankenhaus verbüßen solle. Der Kriegsdienstverweigerer war 2007 wegen Unerlaubter Abwesenheit verurteilt worden.

André Shepherd

US-Deserteur Shepherd erhebt Klage gegen Ablehnung seines Asylantrages

Heftige Kritik an Entscheidung des Bundesamtes durch Friedens- und Flüchtlingsorganisationen

(07.04.2011) Der US-Deserteur André Shepherd hat heute seinen Rechtsanwalt damit beauftragt, Klage gegen die vor zwei Tagen zugestellte ablehnende Asylentscheidung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge zu erheben. Auf einer von Connection e.V., PRO ASYL und dem Military Counseling Network in Frankfurt/M. ausgerichteten Pressekonferenz bezog er ausführlich Stellung.