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Bremer Friedenspreis 2024 an Connection e.V. und Maria Biedrawa

Hochgeladen am 12.03.2024

(12.03.2024) Mit großer Freude erfuhren wir gestern von der Entscheidung der Stiftung die schwelle, den diesjährigen Internationalen Bremer Friedenspreis auch an Connection e.V. zu verleihen.

10. April in Offenbach/M.: Sand im Getriebe – Der Widerstand gegen die Rekrutierung für den Ukraine-Krieg

Mit Franz Nadler, Connection e.V.

Hochgeladen am 09.03.2024

Mi., 10. April 2024 in 63071 Offenbach/M.

19.00 Uhr, Gärtnerhäuschen im Leonhard-Eißnert-Park, Biebererstr. 276

Mit welchen Mitteln werden die Soldaten für den Krieg geködert? Und wie wehren sie sich dagegen? Können sie das Menschenrecht auf Kriegsdienstverweigerung in Anspruch nehmen? Und falls sie z.B. nach Deutschland fliehen, können sie Asyl bekommen?

Ercan Genç

„Ich möchte unseren Stimmen als Kriegsdienstverweigerer überall auf der Welt Gehör verschaffen"

Ercan Genç, Türkei/Deutschland berichtet im YouTube-Kanal @RefusetoKill

Hochgeladen am 09.03.2024

(13.03.2024) Heute neu veröffentlicht: Ein Video mit Ercan Genç aus der Türkei, der in Deutschland im Asylverfahren steht und damit erstmals seine Kriegsdienstverweigerung bekannt gibt. Im Interview mit Roni S. von Connection e.V. berichtet er über seine Geschichte und Beweggründe. Das Video steht auf unserem YouTube-Kanal @RefusetoKill in türkischer Sprache mit deutschen und englischen Untertiteln zur Verfügung: https://youtu.be/pJGncr68NAU.

Seok-tae Lee. Foto: Seungho Park

Begrüßung zur Internationalen Konferenz Kriegsdienstverweigerung in Asien

Hochgeladen am 06.03.2024

(18.11.2023) Es ist nun fast vier Jahre her, dass das Alternativdienstgesetz im Dezember 2019 vom Parlament verabschiedet wurde. Nach diesem Gesetz müssen Kriegsdienstverweiger*innen nicht mehr ins Gefängnis; sie sind keine Kriminellen mehr und können nun neue Wege der gemeinnützigen Arbeit finden, um ihr Gewissen und ihre friedlichen Überzeugungen zu wahren. Allerdings wurde das System von Anfang an wegen seiner übermäßig langen Dienstzeiten und seiner Beschränkungen in Bezug auf Ort und Form des Dienstes kritisiert.