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Israelische Friedensbewegung startet Aktionsmonat gegen Belagerung und Krieg
Connection e.V.
Internationale Arbeit für Kriegsdienstverweigerer und Deserteure
Israelische Friedensbewegung startet Aktionsmonat gegen Belagerung und Krieg

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Die Broschüre ist vergriffen.


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Israelische Friedensbewegung startet Aktionsmonat gegen Belagerung und Krieg

Aktive aus Israel zu Gast in Deutschland

von Connection e.V.

Pressemitteilung vom 7. November 2006

Mit einem Aktionsmonat "Stoppt die Belagerung! Stoppt den Krieg!" starteten Organisationen der israelischen Friedensbewegung in den Monat November. Sie wollen damit auf die dramatische Situation der Bevölkerung im Gazastreifen aufmerksam machen, die unter den Sanktionen Israels wie auch der internationalen Gemeinschaft leiden. Die Koalition der Frauen für den Frieden fordert mit Gush Shalom, den Rabbis für Menschenrechte, Yesh Gvul, Bat Shalom, New Profile und anderen Gruppen Israel dazu auf, die Wahl der palästinensischen Bevölkerung zu akzeptieren und Gespräche mit den "legitim gewählten Vertretern in Palästina aufzunehmen". Bereits im Juni hatten sich Vertreter von Gush Shalom mit Regierungsvertretern der Hamas getroffen, die sehr wohl Gesprächsbereitschaft signalisiert habe. (http://www.gush-shalom.org)

Um die Friedensaktivitäten in Nahost bekannt zu machen, haben Connection e.V. gemeinsam mit der Nahostkommission von Pax Christi VertreterInnen der israelischen Friedensorganisation New Profile für die Friedensdekade nach Deutschland eingeladen. Haggai Matar, Ruti Divon und Ruti Kantor werden in über 20 Städten über die Situation in Nahost referieren und Aktivitäten der israelischen Friedensbewegung vorstellen. Die Veranstaltungen werden vom 13.-25. November 2006 in Bargteheide, Düsseldorf, Frankfurt/M., Gießen, Groß-Gerau, Gütersloh, Hamburg, Hannover, Kiel, Kirchheim/Teck, Kirtorf (bei Alsfeld), Köln, Mainz, Mannheim, Marburg, München, Neu-Isenburg, Rostock, Ulm, Trier, Varel stattfinden.

Für Connection e.V. steht dabei im Vordergrund, die Friedenskräfte im Nahen Osten zu unterstützen, die in der israelischen wie auch in der palästinensischen Gesellschaft mit gewaltfreien Mitteln für eine friedliche und gerechte Lösung eintreten. "Ein besonderes Augenmerk wollen wir dabei auf die Bewegung zur Kriegsdienstverweigerung richten", erklärte heute Franz Nadler von Connection e.V. "Sie ist ein wichtiges Mittel, um den Teufelskreis von Militäreinsatz und Hass zu durchbrechen, weil sie auch in Palästina die Überzeugung stärkt, dass Gewalt nicht die Lösung ist."

gez. Rudi Friedrich, Connection e.V.


Connection e.V., Pressemitteilung vom 7. November 2006



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